Ich erzähl euch von Proletariern un deren Arbeitsalltag,
leben Sie von Montag zum Zahltag.
ihr erkennt sie an ihrer Arbeitsuniform
wie sie sich bewegen innerhalb der Arbeitsnorm.
Arbeiterstolz tragen sie stolz
auf ihrer Brust zur Schau,
wie Polizisten Dienstmarken und Pornostars Hüttenholz,
Horizonte so eng wie wie von Hooligans und Opel-Prolls,
Horizonte wie Dispokredite von der Volksbank erweitert,
oder abgelehnt und alkoholkrank gescheitert.
erheitert durch Lohnzettel wie ich durch freestylebattle,
und versöhnt mit Urlaubsgeld sind sie der Arbeit Held.
Die Maschine bestimmt Takt und Rhythmus,
wie ein DJ steuert sie den Arsch der mit ihr mit muß,
Arbeitsplatzschutz durch Stückzahlen-Egoismus ?
betrachtet lieber eure Wunden als euren Individualismus,
wie Grenzschützer in Aachen vor nem Oma-Reisebus
zieht ihr nen Trugschluß,
wenn ihr denkt euer Job ist so sicher wie eure Rente
zählt eure Überstunden wie Ferrari Rennleiter Runden,
lieber stumpf und link als fair zu den Kollegen,
die sich in Akkordpausen anlehnen an Produktionszahlen,
sehe in ausdruckslosen Gesichtern gescheiterte Schicksale,
lehnen sie gepeinigt an Maschinen wie Opfer an Marterpfahle
Verständlicherweise habt ihr Angst um euren Hilfsarbeiterjob
doch es ist kein Wunder wenn ich eure Stückzahl top,
und euren Job in Bedrängnis bringe steht die Maschine stop,
bringts mir was wenn ich im mainstream schwimme wie Pop ?
Festverträge und erhöhte Erträge auf dem Konto,
Geld macht nicht glücklich fragt mal Ponto,
doch ihr seid geboren zum schaffen wie Arbeiterameisen,
tut ihr nie eure Vorgesetzen bescheisen,
selten verreisen, und ständig Untertänigkeit beweisen,
bist du doch deinem Chef zu Dank verpflichtet,
wenn er dein hart verdienstes Geld auf dein Konto entrichtet,
macht dich schnell vom Analphabeten
zum tiefen-BMW-Proleten,
reden davon daß ihnen beistehen Propheten,
im Kampf gegen Vorarbeiter die befehlen wie Offiziere,
wie bei Faszination Wildnis die großen den kleinen Tieren
und uns errinern daß wir körperliche Last müssen erdulden,
daß wir uns nichts zu Schulden,
kommen lassen,
brauchen keine Ausbeuter die uns ausbeuten und hassen,
ihr seid mir so zu wieder wie gebrauchte Kaffeetassen,
die in meinen Schrank, nein Spint nicht passen,
weil kein Befehlsadministrator meine Meinung ändern kann,
nicht für Scheine und nicht für Reime kauft ihr diesen Mann,
denn ich bin drauf und dran,
euch an euren schmutzigen Karren zu fahren,
ich stecke als Meinung im Gehirn unter meinen Haaren,
werd wie Graffitisprayer in 7130 an Farbe sparen,
aber nicht an Styles und Bewußtsein,
hab als Ziel deinen Kopf und nicht dein Brustbein,
also zieht euch das hier rein
wie Shore für die Ohren von Dynamite Samy
gibts ganz schön remi-demi bei Reimartisten-Gramy,
wollt euch nur mal so sagen wie das so ist,
wenn man nach automatisierten Zeiterfassungsanlagen frißt,
wie trist es ist die Wochen nach Schichten zu teilen als Frist,
bis zum Galgen wenn nicht vorher noch einer auf mich pißt,
doch ich werd wieder sagen was ich immer sage,
am Ende schmerzlicher Tage
unter Gedankenfremden die ihr Leben verschwenden,
wie CDU Spenden,
ihr bleibt hier und ich zieh weiter wie Boomer der Streuner,
mag ich wahre Worte und Menschen lieber als Selbtsbräuner,
mag lieber Träumer und Ausleber, als Spießer und Streber,
deswegen steig ich in euren Zug ein und nem nen Zug
von eurem Scheiß,
nicht um bei euch dabeizusein, als Bestätigung daß ich weiß,
daß ich wirklich nichts verpasse,
wenn ich meine Zeit im Gegenteil zu euch verprasse.
ich behalte meine Natur vom Kind zum Greiß,
das ich schwimmen kann hier ist der Beweiß,
kann nur nicht mitschwimmen mit eurem Hauptstrom,
mir ist Gruppendynamik zu monoton,
ich ernte lieber Spott und Hohn,
oder Bewunderung und einen Thron,
für meine Meinung gepackt in Wortreime,
wie ein Zip-File müßt ihr mich entpacken,
wollt ihr den Inhalt meiner Bytes verwalten,
und verstehen was der Inhalt ist und bedeutet,
ich hoffe es gibt ein Glöckchen das bei euch läutet.
Ich erzähl euch von Proletariern und deren Arbeitsalltag,
leben Sie von Montag zum Zahltag.
ihr erkennt sie an ihrer Arbeitsuniform
wie sie sich bewegen innerhalb der Arbeitsnorm.
Arbeiterstolz tragen sie stolz
auf ihrer Brust zur Schau,
wie Polizisten Dienstmarken und Pornostars Hüttenholz,
Horizonte so eng wie wie von Hooligans und Opel-Prolls,
Horizonte wie Dispokredite von der Volksbank erweitert,
oder abgelehnt und alkoholkrank gescheitert.
erheitert durch Lohnzettel wie ich durch freestylebattle,
und versöhnt mit Urlaubsgeld sind sie der Arbeit Held.
Die Maschine bestimmt Takt und Rhythmus,
wie ein DJ steuert sie den Arsch der mit ihr mit muß,
Arbeitsplatzschutz durch Stückzahlen-Egoismus ?
betrachtet lieber eure Wunden als euren Individualismus,
wie Grenzschützer in Aachen vor nem Oma-Reisebus
zieht ihr nen Trugschluß,
wenn ihr denkt euer Job ist so sicher wie eure Rente
zählt eure Überstunden wie Ferrari Rennleiter Runden,
lieber stumpf und link als fair zu den Kollegen,
die sich in Akkordpausen anlehnen an Produktionszahlen,
sehe in ausdruckslosen Gesichtern gescheiterte Schicksale,
lehnen sie gepeinigt an Maschinen wie Opfer an Marterpfahle
Verständlicherweise habt ihr Angst um euren Hilfsarbeiterjob
doch es ist kein Wunder wenn ich eure Stückzahl top,
und euren Job in Bedrängnis bringe steht die Maschine stop,
bringts mir was wenn ich im mainstream schwimme wie Pop ?
Festverträge und erhöhte Erträge auf dem Konto,
Geld macht nicht glücklich fragt mal Ponto,
doch ihr seid geboren zum schaffen wie Arbeiterameisen,
tut ihr nie eure Vorgesetzen bescheisen,
selten verreisen, und ständig Untertänigkeit beweisen,
bist du doch deinem Chef zu Dank verpflichtet,
wenn er dein hart verdienstes Geld auf dein Konto entrichtet,
macht dich schnell vom Analphabeten
zum tiefen-BMW-Proleten,
reden davon daß ihnen beistehen Propheten,
im Kampf gegen Vorarbeiter die befehlen wie Offiziere,
wie bei Faszination Wildnis die großen den kleinen Tieren
und uns errinern daß wir körperliche Last müssen erdulden,
daß wir uns nichts zu Schulden,
kommen lassen,
brauchen keine Ausbeuter die uns ausbeuten und hassen,
ihr seid mir so zu wieder wie gebrauchte Kaffeetassen,
die in meinen Schrank, nein Spint nicht passen,
weil kein Befehlsadministrator meine Meinung ändern kann,
nicht für Scheine und nicht für Reime kauft ihr diesen Mann,
denn ich bin drauf und dran,
euch an euren schmutzigen Karren zu fahren,
ich stecke als Meinung im Gehirn unter meinen Haaren,
werd wie Graffitisprayer in 7130 an Farbe sparen,
aber nicht an Styles und Bewußtsein,
hab als Ziel deinen Kopf und nicht dein Brustbein,
also zieht euch das hier rein
wie Shore für die Ohren von Dynamite Samy
gibts ganz schön remi-demi bei Reimartisten-Gramy,
wollt euch nur mal so sagen wie das so ist,
wenn man nach automatisierten Zeiterfassungsanlagen frißt,
wie trist es ist die Wochen nach Schichten zu teilen als Frist,
bis zum Galgen wenn nicht vorher noch einer auf mich pißt,
doch ich werd wieder sagen was ich immer sage,
am Ende schmerzlicher Tage
unter Gedankenfremden die ihr Leben verschwenden,
wie CDU Spenden,
ihr bleibt hier und ich zieh weiter wie Boomer der Streuner,
mag ich wahre Worte und Menschen lieber als Selbtsbräuner,
mag lieber Träumer und Ausleber, als Spießer und Streber,
deswegen steig ich in euren Zug ein und nem nen Zug
von eurem Scheiß,
nicht um bei euch dabeizusein, als Bestätigung daß ich weiß,
daß ich wirklich nichts verpasse,
wenn ich meine Zeit im Gegenteil zu euch verprasse.
ich behalte meine Natur vom Kind zum Greiß,
das ich schwimmen kann hier ist der Beweiß,
kann nur nicht mitschwimmen mit eurem Hauptstrom,
mir ist Gruppendynamik zu monoton,
ich ernte lieber Spott und Hohn,
oder Bewunderung und einen Thron,
für meine Meinung gepackt in Wortreime,
wie ein Zip-File müßt ihr mich entpacken,
wollt ihr den Inhalt meiner Bytes verwalten,
und verstehen was der Inhalt ist und bedeutet,
ich hoffe es gibt ein Glöckchen das bei euch läutet.